Unser Original

Brezel

Seit Jahrhunderten schon gehört diese Brezelvariante fest zu den Traditionen und Genießerfreuden im Schwarzwald. Auch bei MAYKA fing alles mit dieser Brezel an, und bis heute gehört sie zu den beliebtesten Produkten im MAYKA Sortiment.

Für unseren „Klassiker“ verwenden wir in bester Schwarzwälder Brezelbacktradition nur ausgesuchte, naturbelassene Zutaten. Ganz ohne Backhilfsmittel und Aromen bereiten wir sorgfältig unseren Teig, formen die Brezeln und backen sie langsam und schonend goldbraun.

Sofort backfrisch verpackt bleiben die Brezeln herrlich knusprig und sind mit ihrem einmalig würzigen Geschmack ideal für die kleinen Genussmomente im Alltag.

ZUTATEN & ERNÄHRUNGSHINWEISE

Zutaten

Weizenmehl, Palmfett, Salz, Gerstenmalzmehl, Sojamehl, Brezellauge.

Allergeninfo

Dieses Produkt enthält Gluten (Weizen, Gerste) und Soja. Darüber hinaus kann es Spuren von Sesam enthalten.

Dieses Produkt ist …

  • vegetarisch
  • vegan
  • laktosefrei
  • hefefrei
NÄHRWERTE

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g

Energie 1623 kJ / 384 kcal
Fett 6,3 g
davon gesättigte Fettsäuren 3,2 g
Kohlenhydrate 68 g
davon Zucker 2,9 g
Ballaststoffe 4,1 g
Eiweiß 11 g
Salz 4,3 g
Brezel

Varianten

200 g Beutel

35 g Portionsbeutel

Finden wir hier die richtigen Antworten?

Viele Mythen, Bräuche und Legenden werden zur außergewöhnlichen Form der Brezel erzählt. Sie hat auch schon viele gelehrte Geister dazu veranlasst, der Frage nach ihrer Herkunft und ihrer Bedeutung nachzugehen.

So gibt es Hinweise dafür, dass die Brezel ihren Ursprung bereits im 9. Jahrhundert hat und aus dem römischen Ringbrot entstanden ist. Nahezu einig ist man sich, dass die Wurzeln ihrer Bedeutung im kultischen und später religiösen Umfeld liegen und dass sie als Fastenspeise verzehrt wurde.

Damit wäre eine Verbindung zum Mönchstum hergestellt. Die Ableitung ihres Namens vom lateinischen Wort für Arm (bracchium) gilt als gesichert, gleicht ihre Form doch den verschränkten Armen der Mönche beim Gebet.

Fakt ist ebenfalls, dass für die Region des Südschwarzwaldes die Brezel bereits 1245 urkundliche Erwähnung fand und zwar als Zins für eine Erbpacht.

Logo der Narrenzunft "Brezele Buebe Kandern"

Wie sehr die Brezel immer noch fest mit den Traditionen unserer Region verbunden ist, zeigt nicht zuletzt das Fastnachtsbrauchtum in Kandern, dem Ort, in dem die Geschichte von MAYKA ihren Anfang nahm. Noch heute gehört die Brezel dort wie selbstverständlich zur Fastnacht. So wird sie als Kette auf Fäden aufgezogen, krönt die ‚Kanderner Brezelsuppe‘ (mit mindestens drei, aber höchstens elf Brezeln!) und gibt ganzen Fastnachtszünften wie den „Brezele Buebe Kandern“ ihren Namen.

Wie gut aber, dass die meisten Menschen heute keinen besonderen Anlass brauchen, um Brezeln zu genießen, und die Knabberfeste feiern wie sie fallen!

Probieren Sie doch mal …